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Wie misst man den ROI von GenAI? Die 4 Kennzahlen, die...

Nils Liu
GenAI 實戰 Blog GenAI
Wie misst man den ROI von GenAI? Die 4 Kennzahlen, die...

Das ROI-Dilemma

Die schwierigste Frage, die ein KI-Produktmanager von Führungskräften gestellt bekommt, lautet nicht „Wie funktioniert das?“, sondern vielmehr „Sparen wir damit tatsächlich Geld?“.

Generative KI ist im Betrieb von Natur aus teuer. Wenn Sie ihren Wert nicht quantifizieren können, wird Ihr Projekt am Ende des Hype-Zyklus eingestellt.

Das 4-Metriken-Framework

  1. Reduzierung der Time-to-Task Completion (TTC): Macht der KI-Assistent den Menschen tatsächlich schneller? Wir messen die Basiszeit für Aufgaben.
  2. Ablenkungsrate (Deflection Rate): Wie viele Tickets im Kundenservice wurden von der KI vollständig gelöst, ohne dass ein Mensch eingreifen musste?
  3. Qualitätssicherungs-Score (QA): Geschwindigkeit ist nicht alles. Wir nutzen „LLM-as-a-judge“, um die Ausgabequalität zu bewerten.
  4. Token-Effizienz-ROI: Die Kosten für die Generierung der Ausgabe im Vergleich zu den geschätzten Kosten der menschlichen Arbeitskraft für dieselbe Ausgabe.

Hören Sie auf, „Magie“ zu verkaufen. Fangen Sie an, verifizierte Betriebsmetriken zu verkaufen.

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